2017-12-Flyer Konzert

7.11.17: Vortrag über die Explosion im Munitionslager Blausee-Mitholz 1947


Am Mittwoch 15. November (19.45 bis 21 Uhr) wird der Frutiger Architekt Hansruedi Marti im Schulzentrum Widi einen Vortrag über die Explosion des Munitionsdepots von Mitholz halten. Zum Inhalt: Die Explosion der Munitionsstollen vom 19./20. Dezember 1947 – Gründe zur Explosion und ihre Folgen – Auswirkung auf die Bevölkerung und den Wiederaufbau.

Keine Anmeldung erforderlich, Eintritt frei, Kollekte

7.11.17: Strassen im Frutigland – was alte Schriften uns erzählen


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Das Buch «Strassen im Frutigland, was alte Schriften und erzählen» von Hans Egli soll ein geschichtsträchtiges Buch werden, welches auch für zukünftige Generationen wertvoll sein soll. Das Buch wird einen Umfang von ca. 360 Seiten erhalten. Die Kulturgutstiftung ist im Moment dabei das Buch fertig zu stellen. Es soll in der zweiten Hälfte 2018 erscheinen.
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7.11.17: Neuausgabe von Maria Lauber-Werken


Mehr als die Hälfte der gedruckten Bücher von «Ischt net mys Tal emitts» ist bereits verkauft. Der Erfolg des Buches über die Talgrenze hinaus freut uns besonders und ist sicher auch Christoph Trummer und Nadja Stoller zu verdanken, welche mit ihrer Musik das Buch in andere Teile der Schweiz bringen. Dies motiviert uns für die weiteren Projekte, damit das Werk und die Texte von Maria Lauber lebendig bleiben und auch von zukünftigen Generationen gelesen werden.

Das «Chüngold» (Die Geschichte eines Bergbauernmädchens, mit starkem Bezug zur Biografie Maria Laubers) wird als kommentierte Ausgabe neu erstellt und soll mit zusätzlichen Informationen und einer CD (Lesung mit Dres Wäfler und Luise Schranz) als zweites Buch in einer Reihe von Maria Lauber Büchern im Herbst 2018 herausgegeben werden. Die Arbeiten sind in vollem Gang. Dank der grossen Arbeit von Erich Blatter werden die Texte für aktuelle und auch zukünftige Generationen lesbarer. Gemäss unserer Planung werden wir zusammen mit dem Zytglogge Verlag das Buch im August 2018 auf den Markt bringen.

7.11.17: Zündholzindustrie im Frutigland


Die Stiftung ist auf der Suche nach Unterlagen, damit ein Abend mit dem Thema Zündholzindustrie im Frutigland entstehen kann. Haben Sie Fotos oder andere Unterlagen? Melden Sie dies an info@kulturgutstiftung.ch

7.11.17: Buch erscheint im Herbst 2018


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Das Buch über die Reichenbach Orts- und Flurnamen ist in der Entstehungsphase, es soll ca. 120 Seiten enthalten. Viel Bildmaterial ist vorhanden und kann nun mit den Flurnamen versehen werden. Dazu entstehen kurze Texte zur Geschichte Reichenbachs. Das Buch soll ab dem Reichenbachmärit 2018 im Handel erhältlich sein.

7.11.17: Der Schieferfilm ist auf guten Wegen


Die Kulturgutstiftung möchte die Frutigtaler Geschichte des Schiefers mit einem Film für die Nachwelt erhalten. Viel Filmmaterial ist bereits vorhanden. Eine Grobform des ersten Drittels des Films ist vorhanden. Martin Dängeli (dmd-productions.ch) hat zusammen mit Dres Wäfler und Fritz Allenbach Filmmaterial aufgenommen und ein Drehbuch erstellt. Der Film soll die Entstehung, den Abbau und die Verwendung des Frutiger Schiefers zeigen. Dres Wäfler spricht im schönsten Frutigdütsch, zusätzlich ist der Film mit passender Hintergrundmusik belegt. Im Weiteren soll der Film auch in hochdeutscher Sprache abgespielt werden können. Wenn alles nach Plan läuft, wird der Film im Verlauf 2018 bei uns im KIOSK erhältlich sein.

Themen im Film…
  • Entstehung des Schiefers
  • Dachschiefer aus Mülenen
  • In der Grube Wildi .... bis zur Schultafel
  • Schiefer heute?

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2.11.17: Ein leuchtendes «Dach» für die Tellenburg


Seit Anfang November ist abends die Tellenburg weitherum sichtbar: Durch das Dachgerüst und die Beleuchtung wird sie auch nachts zum Wahrzeichen. Aktuell wird ein Projekt ausgearbeitet, um die Burg nach der Sanierung besser zu nutzen – für öffentliche Anlässe zum Beispiel.

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1.11.17: Maria Lauber macht Schlagzeilen


Maria Lauber und die Mundartsprache macht auch über die Region hinaus Schlagzeilen. Die NZZ am Sonntag hat zweimal darüber berichtet. PDF1 und PDF2

6.10.17: Jahresbericht 2016/17


Im Jahresbericht wird den interessierten Personen gezeigt, was die Stiftung alles gemacht hat. Die aktuelle Ausgabe ist hier abrufbar (PDF). Mit freundlicher Genehmigung der Autoren.

28.8.17: Ausflug mit Maria Lauber



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Der Anlass findet bei jedem Wetter statt – das Alternativprogramm bei schlechtem Wetter:
13.45 Uhr Kurzpräsentation Maria Lauber und Gang durch die Ausstellung im Spritzenhaus, anschliessend Fahrt nach Prasten, Lesung und Zvieri und die Rückfahrt um 16.30 Uhr.

6.6.17: Die Stiftung unterstützt die Tellenburg-Sanierung


Die Tellenburg ist für Frutigen und das Frutigland ein geschichtsträchtiges Kulturgut und ein Wahrzeichen, welches erhalten werden soll. Die Gemeinde und der Kanton sind in Planung, die Tellenburg zu sanieren. Eine vom Gemeinderat eingesetzte Arbeitsgruppe hat den Auftrag, Vorschläge zur Verbesserung der Infrastruktur und die künftige Nutzung zu erarbeiten. Zudem wird ein Verein «Burgfreunde Pro Tellenburg» gegründet.

Die Kulturgutstiftung hat beschlossen, ein Mitglied des Stiftungsrates in den Vorstand dieses Vereins zu entsenden und so eine Zusammenarbeit zu sichern. Ruedi Egli wird im Vorstand vertreten sein.

Wir empfehlen Ihnen, dem neuen Verein beizutreten und damit das Projekt «Tellenburg» zu unterstützen.

Vereinszweck: Der Verein «Burgfreunde Pro Tellenburg» bezweckt die Erhaltung, Nutzbarmachung und Belebung der Burgruine «Tellenburg»; diese soll im Bewusstsein der Bevölkerung verankert werden und der Öffentlichkeit zugänglich sein. Sämtliche Aktivitäten sollen die Absicht der politischen Gemeinde unterstützen, die «Tellenburg» als historisch wertvolles Wahrzeichen unseres Tales zu erhalten und einer öffentlichen Nutzung zuzuführen. Der Verein setzt sich ebenso zum Ziel, die Liegenschaft zu einem Naherholungsgebiet aufzuwerten. Die Burgruine und das umliegende Grundstück sollen dadurch zu einem attraktiven Treffpunkt für Vereins-, Kultur-, Privat und Gemeindeanlässe werden.

Der jährliche Mitgliederbeitrag beträgt 20.– Franken /Ehepaare 30.– Franken.

Weitere Infos und Beitrittserklärungen: burgfreunde@bluewin.ch

6.6.17: Neues Maria Lauber-Buchprojekt


Der Zytglogge-Verlag, welcher im August 2016 bereits das letzte Buch über Maria Lauber («Ischt net mys Tal emitts») herausgegeben hat, ist interessiert an weiteren Projekten. Das neue Buch «Chüngold» sieht im Konzept Erläuterungen zur Entwicklungspsychologie vor. Eine kleine Arbeitsgruppe ist unter der Leitung von Erich Blatter bereits wieder voll bei der Arbeit, damit der Zeitplan mit der Veröffentlichung Herbst 2018 eingehalten werden kann.

Wir halten Sie auf dem Laufenden über die Herausgabe des neuen Buches!

6.6.17: Kulturgutstiftung-Website wird von der Nationalbibliothek gesichert


Seit über hundert Jahren sammelt die Schweizerische Nationalbibliothek (NB) im Auftrag des Bundes Publikationen, die einen Bezug zur Schweiz haben. Diese sogenannten Helvetica sollen auch alle künftigen Generationen lesen und studieren können, deshalb tragen wir Sorge dafür, dass die Dokumente auf Papier gut erhalten bleiben.

Was aber passiert mit den elektronischen Informationen, mit den für die Schweiz relevanten Internetangeboten? Zusammen mit den Schweizer Kantonsbibliotheken und schweizerischen Spezialbibliotheken verfolgt die NB seit einiger Zeit auch das Ziel, den Wandel von Websites über Jahre und Jahrzehnte hinweg zu dokumentieren.

Webarchiv Schweiz widmet sich deshalb dem Einsammeln von Websites, um sie langfristig zu erhalten und bereitzustellen. Ab sofort wird einmal jährlich auch die Website www.kulturgutstiftung.ch gesichert, um den Inhalt auch langfristig verfügbar zu machen! Diese Einschätzung durch die Verantwortlichen ist eine Auszeichnung für die Arbeit der Kulturgutstiftung Frutigland!

Besichtigungen und Vorträge im Alten Spritzenhaus


Auch im laufenden Jahr wird an einigen Samstagen das Alte Spritzenhaus in der Ziegelgasse/Frutigen für Besucher geöffnet. Zudem sind Vorträge zu speziellen Themen geplant.
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1.4.17: Historischer Bahnhof Frutigen wird eröffnet


Die BLS hat den alten Bahnhof Frutigen auf Vordermann gebracht und nutzt ihn neu als Besucherzentrum für die Besichtigung des Basistunnels Lötschberg. Am Samstag, 1. April, wurde das nun Historischer Bahnhof Frutigen genannte Gebäude der Bevölkerung gezeigt. Es waren auch Fahrten mit historischen Zügen möglich. Die Kulturgutstiftung Frutigland war an diesem Anlass ebenfalls vor Ort beteiligt. Bilder © hs-publikationen.ch

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1.4.17: Neues Buch in Arbeit


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Das Orts- und Flurnamenbuch von Reichenbach ist in Arbeit. Als Projektleiterin konnte Elisabeth von Kännel-Jenk gewonnen werden. Im Sommer werden die Fotografen Stefan von Allmen, Samuel Oswald, Erwin Grunder und Ernst Lauener die restlichen Aufnahmen ablichten – und emsig werden immer noch Namen gesammelt.

1.4.17: Wasserrad oder Mühlrad?


Bei der alten Mühle in Frutigen soll das Mühlerad restauriert werden. Die Kulturgutstiftung wird das Patronat übernehmen und Arbeitseinsätze leisten. Arthur Grossen ist Projektleiter. Doch: Nennt sich das Objekt eigentlich Wasserrad oder Mühlerad? Mit diesem Wasserrad wurden nämlich die Mühle, die Sägerei und die Hobelspanmaschine angetrieben. Aber landläufig spricht man vielleicht doch vom Mühlrad.

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1.4.17: Neue Website gestartet


Wenn Sie www.kulturgutstiftung.ch angeklickt haben, erscheint diese Website in einem neuen Bild. Nötig machte die technische und optische Überarbeitung die Tatsache, dass heute immer öfter von Mobiltelefonen und Tablets im Internet gesurft wird, was auch neue Anforderungen an eine Website stellt. Wir haben uns also angepasst, die inhaltliche Überarbeitung erfolgt laufend.

1.2.17: Frutigen einst, der Vortrag


In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Frutigland zeigt Ruedi Egli am Mittwoch, 1. Februar, im Schulzentrum Widi mit alten Bildern und historischen Dokumente ein Stück Dorfgeschichte.

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