Der Niesen ist weit über die Landesgrenze hinaus als Aussichtsberg bekannt. Seit der Eröffnung der Niesenbahn im Jahre 1910 haben ihn unzählige Menschen aus dem In- und Ausland besucht und von dort das prächtige Bergpanorama bestaunt. Dass im Gelände um den Niesen Mühlsteine hergestellt wurden, ist den wenigsten Besuchern bekannt.

Weshalb findet man am Niesen halbfertige Mühlsteine mit perfekten Bohrungen? Welche Steinarten wurden verwendet? Diesen Fragen ist Fritz Allenbach nachgegangen und hat einiges über diese Nachforschungen in einer Broschüre mit dem Titel «Mühlsteine rund um den Niesen, Ehemalige Mühlen im Frutigtal» veröffentlicht. Sie ist für 18 Franken in unserem Kiosk erhältlich.
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Ein Mühlstein, wieder auf dem Niesen-Kulm platziert.

Bilder von Mühlsteinen

Ein Mühlstein geht den Weg zurück auf den Niesen


2006 haben wir mitgeholfen, einen nie verwendeten Mühlstein wieder auf den Niesen zu transportieren. Hier liegt er nun mit einer Informationstafel versehen als Touristenattraktion für jedermann zugänglich.
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