Die Stiftung in den Medien

* 22.11.2016 – FrutigländerAus nostalgischen Federn – Bereits in der Ausgabe vom 11. November hat der «Frutigländer» die Produkte von Frutigländer Schulen vor- gestellt, die sich mit den Werken Maria Laubers und allgemein mit der Vergan- genheit befasst haben. Aufgegleist wurde das Projekt von der Kulturstiftung Frutig- land. Heute folgen weitere Ergebnisse der Schulen Hasli, Oberfeld und Elsigbach.

* 18.11.2016 – Bieler Tagblatt
Folksongs im Frutigtaler Dialekt – Trummer und Nadja Stoller präsentieren auf ihrer Tour heute in Biel Lieder von Maria Lauber im Frutigtaler Dialekt.

* 11.11.2016 – Frutigländer –
«Verstiischt du Frutigtütsch?»Beim Abschlussanlass der Kulturgutstiftung Frutigland zum 125-jährigen Geburtstag von Maria Lauber übernahmen die SchülerInnen das Zepter. Und Wörter wie «Chärder» und «Martägoldgüegi» glitten genauso gut über ihre Lippen wie «cool» und «mega».

* 20.09.2016 – Frutigländer«Maria Lauber hat mir ein Fenster zur Heimat geöffnet» – Maria Lauber wird nicht nur gelesen, sondern auch gesungen. Wie es zu den Gedichtvertonungen gekommen ist, erzählt Nadja Stoller. Zusammen mit Christoph Trummer, einer Gitarre und einem Akkordeon bringt sie die Lieder auf Berner Bühnen vors Publikum.

* 30.08.2016 – Frutigländer Inspirierend bis in die Gegenwart – Im vollbesetzten Kirchgemeindesaal wurde der 125. Geburtstag von Maria Lauber mit einem eindrücklichen und vielfältigen Programm gefeiert. Gelungen führten Yvonne Lauber und Urs Gilgien durch den Abend.

* 19.08.2016 – FrutigländerAus dem Leben einer Dichterin. Lehrerin, Poetin, Schriftstellerin – Maria Laubers vielseitiges Talent zeichnete sich bereits während ihrer Schulzeit ab. Beruf und literarisches Schaffen waren aber auch geprägt von Heimweh, Schwermut und Rückschlägen.

* 12.08.2016 – Frutigländer«Ischt net mys Tal emitts» – ein besonderes Lesebuch – Maria Laubers Geburtstag jährt sich am 25. August zum 125. Mal. Zu diesem Anlass bringt die Kulturgutstiftung Frutigland eine Textauswahl der Frutigtaler Dichterin als Lesebuch heraus. Der bebilderten Ausgabe ist eine CD beigefügt, auf der vertonte Texte und Gedichte zu hören sind. Der «Frutigländer» bringt in den kommenden Wochen eine Serie von Beiträgen zur bekannten Frutigerin und ihren Einfluss, den sie auf zeitgenössische Künstler ausübt.

* 14.10.2011 – Frutigländer Ernst Ruch und die Ladholz-OhrmarkeWährend 43 Jahren war Ernst Ruch Schulmeister an der Gesamtschule Ladholz. Er hat in dieser Zeit 143 Kinder unterrichtet und ein grosses Wissen über die Spissen erworben, war also Lehrer und Lernender zugleich. Davon zeugt eine eindrückliche DVD, die morgen Samstag in Frutigen vorgestellt wird.

* 21.10.2008 – FrutigländerPersönliche Erinnerungen – Das Foto mit dem Porträt der Dichterin hängt in der Wohnung meiner Eltern in Frutigen: lebensgross, den Raum beherrschend. Wenn mein Blick darauf fällt, bin ich gefesselt und gleichzeitig verunsichert, heute wie damals, als ich Maria Lauber, meiner Grosstante und Patin, leibhaftig gegenüberstand.

* 30.09.2008 – Frutigländer Bergbauerntochter und bedeutende Schriftstellerin – Sie zählt zu den renommiertesten Mundartdichterinnen der Schweiz, die in Frutigen geborene und aufgewachsene Maria Lauber. Auch 35 Jahre nach ihrem Tod lassen sich in ihrer Heimatgemeinde Spuren ihres Lebens und Wirkens finden.

* 15.03.2008 – Berner OberländerFritz Bach lebt im Archiv weiter – Fritz Bach war eine der grossen Persönlichkeiten des Frutiglands. Er lebte von 1889 bis 1962. Der Nachlass des Lehrers, Gemeindepräsidenten von Frutigen  und Historikers ist  der Kulturgutstiftung geschenkt worden.

* 15.02.2008 – Berner Oberländer Hunderte alter Schachteln suchen eine neue Heimat – Im Spanschachtelmuseum in Wengi bei Frutigen wird die Geschichte der ältesten Verpackung aufgezeigt. Doch die eigene Geschichte ist eventuell bald zu Ende: Das Museum steht mit Schachteln und Maschinen zum Verkauf.

* 08.02.2008 – FrutigländerDas Erbe der Dichterin im Tal erhalten – Aus der Bananenkiste in die dauerhafte Spezialbox. Nicht alle Aufbewahrungsformen sind für wertvolle Schriften geeignet. Dies erfuhren Adolf Schmid und Urs Hänseler von der Kulturgutstiftung Frutigland, als sie die Archivierung der umfangreichen Hinterlassenschaft der Dichterin Maria Lauber in Angriff nahmen.

* 20.11.2007 – Frutigländer Die positiven Schlagzeilen des Jahres geliefert – Der Saal im Kirchgemeindehaus war gut besetzt, als am vergangenen Donnerstagabend, 15. November 2007, Frutiger Bürger für ihre eindrücklichen Leistungen geehrt wurden.

* 25.08.2007 – Berner OberländerVom Säumerpfad zur Neat – Nach dem Erfolg mit dem Thema Schiefer- und Kohleabbau hat die Kulturgutstiftung Frutigland ein neues Ausstellungsprojekt: Im Juni 2007 soll – passend zur Neat-Eröffnung – über Verkehrswege informiert werden.

* 24.08.2007 – FrutigländerSäumen: Ein florierendes Gewerbe – Die Säumerei über die beiden Alpenquerungen aus dem Kandertal ins Wallis ist ein Allgemeingut historischer Information. Weniger bekannt sind wohl die Zusammenhänge: Warum Säumerei und warum durch das Kandertal?

* 20.08.2007– Berner OberländerAltes Handwerk neu entdecken – Es ist erstaunlich, wie effizient frühere Holzbearbeitungstechniken waren. In Frutigen wird für Interessierte das Behauen von Balken, Herstellen von Schindeln oder das Bohren von Wasserleitungen demonstriert.

* 29.06.2007 – Frutigländer Geschärfter Sinn fürs Historische bewiesen – Am Samstag, 23. Juni 2007, hat die Ausstellung «Vom Säumerpfad zur Neat» in der Widi-Halle ihre Pforten geschlossen. Die Veranstalter von der Kulturgutstiftung Frutigland ziehen ein überaus zufriedenes Fazit.

* 15.06.2007 – Frutigländer Alter Schiefer auf neuen Scheiben – Im Rahmen der Ausstellung «Vom Säumerpfad zur Neat» stellt die Kulturgutstiftung Frutigland drei DVDs vor, die im Zusammenhang mit der Ausstellung «Frutiger Schiefer und Kandergrunder Kohle» von 2004 stehen.

* 12.06.2007 – Frutigländer «Stoub-Chäppi» als Schutz – Am Mittwoch, 6. Juni 2007, verstand es Adriano Cimarosti – gewesener Sportredaktor bei der «Automobil Revue» – meisterhaft, einer grossen Schar von Zeitzeugen der historischen Bergrennen Mitholz– Kandersteg mit eigenen Reminiszenzen und entsprechendem authentischem Bildmaterial die damalige Stimmung in Erinnerung zu rufen. Zu verdanken ist dieses nostalgische Erlebnis der initiativen Kulturgutstiftung Frutigland, die damit die Ausstellung «vom Säumerpfad zur Neat» ergänzt.

* 12.06.2007 – Frutigländer «Schmunzeln und Staunen sind erlaubt» – Im Beisein zahlreicher Gäste wurde am Freitag, 8. Juni 2007, die Ausstellung «Vom Säumerpfad zur Neat» eröffnet. Zusammengefasst unter unterschiedlichen Themenbereiche geben Wort und Bild eindrücklich die Erschliessung des Frutiglandes durch Strasse und Bahn wieder. Dabei gehen die Dokumentationen weit in vergangene Jahrhunderte zurück und enden im Frutigland der Neuzeit mit der heutigen Neat-Achse Lötschberg.

* 05.06.2007 – FrutigländerWo Geschichte auf Gegenwart trifft – Anlässlich der Eröffnung der Neat Lötschberg veranstaltet die Kulturgutstiftung Frutigland vom 8. bis 23. Juni 2007 im Foyer der Sporthalle Widi in Frutigen eine Ausstellung rund um die Themen Wege, Bahnen, Brücken und Träumereien. Anhand von Bildern, Antiquitäten, Filmen und Vorträgen werden in verschiedenen Kapiteln die Geschichte ausgiebig dargestellt, die Gegenwart analysiert und kurz in die Zukunft geblickt.

* 11.05.2007 – Berner OberländerAltes Relief wieder wie neu – Im Juni präsentiert die Kulturgutstiftung Frutigland eine Ausstellung über die Entwicklung der Verkehrswege in der Region. Das erneuerte Relief des Berner Oberlandes von Simon-Simon stellt einen besonderen Anziehungspunkt dar.

* 11.05.2007 – FrutigländerVerstecktes Relief kommt ans Licht – Anlässlich der Eröffnung des Neat-Basistunnels Lötschberg am 15. und 16. Juni 2007 präsentiert die Kulturgutstiftung Frutigland eine Ausstellung über die Entwicklung der Verkehrswege in der Region. Nebst Filmen, Modellen und Bildern aus der Vergangenheit bildet der neu aufgearbeitete Reliefabguss des Berner Oberlandes von Simon-Simon einen besonderen Anziehungspunkt.

* 11.04.2007 – Berner OberländerDas Erbe Maria Laubers bewahren – Luise Schranz-Hari aus dem Elsigbach liest seit Jahren die in Frutiger Mundart verfassten Gedichte und Texte von Maria Lauber. Das kulturelle Erbe von Lauber wird so am Leben erhalten – eine Neuauflage ist geplant.

* 09.02.2007 – FrutigländerMundart als Teil der Identität – Seit über fünf Jahrzehnten begeistert sich Luise Schranz-Hari aus Achseten für das schriftstellerische Werk von Maria Lauber, der bekannten Frutiger Autorin und Dichterin. Schranz hatte die Freude, Lauber noch persönlich kennenzulernen. Sie engagiert sich dafür, dass das Schaffen und die Sprache der von ihr Verehrten nicht verloren gehen: Vom 12. bis 16. Februar 2007 organisiert sie eine Maria-Lauber-Woche im Krattiger Hotel Sunnehüsi.

* 26.08.2006 – Berner OberländerAlte Mühlsteine geben Rätsel auf – Über die Geschichte der Mühlensteine wird seit fast 80 Jahren gerätselt. Der Frutiger Fritz Allenbach hat sich auf die Suche gemacht und weitere Steine gefunden. Nun sind es 13 Mühlensteine auf und um den Niesen.

* 04.12.2004 – Berner Oberländer«Der Erfolg ist ganz einfach überwältigend» – Für Ruedi Egli, den Präsidenten der Kulturgutstiftung Frutigland, ist der Erfolg der Themenwoche über Kohle und Schiefer fast unfassbar. Das grosse Interesse hat zur Folge, das eine Gönnerorganisation gegründet wird.

* 16.11.2004 – Berner OberländerDer Abbau brachte Lohn und Leid –Der Abbau von Schiefer und Kohle war früher im Frutigtal von grosser Bedeutung. Zeugen dieser Zeit berichteten jetzt im «Adler» von ihrer Arbeit, vom kargen Verdienst und den Gefahren ihres staubigen Handwerks.