Nach Aufzeichnungen, Familiendokumenten und Berichten des Verstorbenen

Fritz Bach wurde am 30. April 1898 als Jüngster und 3. Sohn des Ernst Bach (Wagner, Landwirt), Gstaad, und der Bertha, geb. Müllener (Weissnäherin) geboren. Ernst Bach ist der jüngste Sohn des Bendicht Bach (1819-1890), Amtsnotar, Gerichtspräsident in Saanen (1854-66) und Obersimmental (Blankenburg). Ehrenbürger von Zweisimmen. Alle Nachfahren haben deshalb bis heute die beiden Heimatorte «von Saanen und Zweisimmen».

Im Geburtsjahr brennt das Gstaad-Dorf ab. Gstaad ist damals ein kleines, bescheidenes Dörflein mit zwei Wirtschaften: «Olden» und «Rössli». Von Saanen führt die zweispännige Post nach Gstaad und Gsteig über Pillon, einspännig nach Lauenen. Ein gewaltiger Aufschwung erfolgt erst mit Bau der Montreux-Oberland-Bahn: neue Gasthäuser, elektrisches Licht, neue Geschäfte. Gstaad wird Fremdenkurort.

Vater Ernst kauft 1889 das Gschwendgütlein am Riedhubel, am Lauibach, Gstaad, wo Fritz geboren wird und bis Schulaustritt 1914 lebt. Der Vater betreibt eine Wagnerei, die Mutter eine Damenschneiderei im obern Stock.1914 verkauft Ernst Bach das Haus und erwirbt das Haus Pelli im Gschwend. Der Vater kauft mehrere Güter und Weiden und wendet sich immer mehr der Landwirtschaft zu. Fritz’ ältere Brüder Ernst und Hermann übernehmen später die Landwirtschaftsbetriebe.

1904: Besuch der Unterschule (68 Schüler!) beim Götti Lehrer Ernst Aellen. Sitzt drei Jahre auf dem ersten Platz der ersten Bank, amtiert als «Hilfslehrer» und darf mit seiner Klasse lesen und rechnen. «Ich war schon von Anfang der Schulzeit entschlossen, Schulmeister zu werden», berichtet er in seinen Erinnerungen. Abstossend bleiben ihm in seinen Erinnerungen die Prügel und Strafmethoden der damaligen Schulmeister in der Primarschule. 1 Jahr bei Reinhold Reichenbach, Mittelschule.

1908–1914: Sekundarschule im Ebnit. Lehrer Robert Steffen, Emanuel Gottlieb Zwahlen, Arnold Würsten. Schlusszeugnis alles Bestnoten. Aufnahmeprüfung ins Staatliche Seminar Hofwil-Bern mit zweitbestem Resultat von 81 Bewerbern. «Im Gegensatz zur Primarschule ist mir der Unterricht der Sekundarschule fast lückenlos gegenwärtig, und ich habe im Seminar und später als junger Lehrer sehr vieles mit Erfolg aufgenommen und angewendet…» Dankbar erinnerte sich Fritz Bach auch der Kinderlehre und Unterweisung des neu nach Saanen gewählten Pfarrers Lauterburg. Fritz Bachs kritischer Geist vermag allerdings nicht vorbehaltlos allem zu folgen, was der Pfarrer vorbringt. Schon in der Sekundarschule hat er Mühe mit dem Zwiespalt zwischen den Geschichten der Bibel und naturwissenschaftlicher Erkenntnis. «Der gleiche Lehrer, der uns die Schöpfungsgeschichte wortgetreu wiedergeben liess, dozierte uns mit aller Wärme die Kant-Laplausche Theorie, ohne den Widerspruch mit einem Wort zu überbrücken. So mussten wir denn wählen – und die Wahl konnte für aufgeschlossene Knaben nur auf der Seite der ‘Aufklärung’ liegen, bei mir umso mehr, als ich von zuhause nicht besonders religiös erzogen worden war.»

Gespräche im Studierzimmer Pfarrer Lauterburgs helfen dem Jüngling, über seine Krisen hinwegzukommen. Lauterburgs antimilitaristische Einstellung (Lauterburg war Tolstoj-Verehrer und Schüler Leonhard Ragaz’) bleibt dem starken Bauernsohn, der vor Raufereien nicht zurückschreckt, ziemlich unverständlich. «Gleich wie für den Einzelmenschen schien es mir für unser Vaterland unmöglich, auf Gewalt verzichten zu können, ohne Gefahr zu laufen, in Knechtschaft zu verfallen.»

Fritz Bach bleibt während seiner Seminarzeit in freundschaftlicher Verbindung mit Pfarrer Lauterburg, der ihn mit Büchern aus seiner Bibliothek für Streitgespräche mit dem Seminarpfarrer Arni «aufmunitioniert».

1914–1918: Staatliches Seminar Hofwil-Bern, 79. Promotion. Bach ist ein sehr guter, kantiger, nicht immer pflegeleichter Seminarist. Eine Freundschaft verbindet ihn mit Samuel Brawand, Grindelwald, dem späteren Regierungsrat. Er wird im letzten Seminarjahr zum Klassenchef gewählt, da er den Seminarlehrern gegenüber unerschrocken aufzutreten versteht. “Ich entwickelte mich zum Tyrannenhasser und rücksichtslosen Verfolger aller Pedanterie und Ungerechtigkeiten. Stellte ich eine solche fest, so griff ich den Lehrer mit einer ungeheuerlichen Frechheit an. Die Lehrerkonferenz musste sich mit mir befassen und soll erwogen haben, mich zu entlassen.” Schlussendlich kommt der rebellische Seminarist mit einer Betragensnote noch glimpflich davon.

«Ich kannte damals die Kunst noch nicht, mit Menschen zusammenzuarbeiten, die einem nicht in allen Stücken passen und glaubte, eine Unstimmigkeit sofort abreagieren zu müssen…Später habe ich auf der Hochschule ein ausgezeichnetes Verhältnis mit allen meinen Lehrern unterhalten. Aber im Oberseminar hatte ich meinen Sturm und Drang durchzukämpfen.»

An der Übungsschule zeigen sich bereits die spätern Eigenschaften des Erziehers: ein zwar wohlwollender aber eher unnahbarer Lehrer, der stets die Schüler auf Distanz hält, sie aber auch im Zaum zu halten versteht. «Es werden mehr Lehrer durch die berechnende Freundlichkeit und Schmeichelei der Schüler besiegt als durch Trotz und Widerstand… Am Ende der Seminarzeit hatte ich schon einiges aus der Technik des Schulehaltens erlernt und freute mich, nun bald Gelegenheit zu erhalten, allein in einer Schulstube zu walten. Ich liebte den Beruf.» Am Tag nach der Patentierung als Primarlehrer stellen sich die Oberländer in der Berner Kaserne zum Fassen der Rekrutenausrüstung.

Rekrutenschule: 1918 RS in Thun, Gebirgsinfanterie-RS. II/3, IV. Kp. Er besteht die Schule gut trotz des damaligen preussischen Drills und trotz schwieriger Vorgesetzter. Anschliessend folgt die Feld-UOS II/3 in St. Brais, Freiberge und der sehr strenge Aktivdienst. Oft werden Offiziere und Aspiranten von einem Tag auf den andern zu ihrer Einheit zurückgeschickt. «Wegen eines scheinbar ungenügenden Grundes musste ich mit dem Maschinengewehr über den ganzen Dorfplatz Taktschritt (hüfthoch!) klopfen… Trotzdem überstand ich glücklich die Schule und traf in der Ajoie bei meiner Kompanie I/34 ein. Hier durften uns Sämi Brawand und ich ein Zimmer mieten und freuten uns des weniger strengen Betriebs.»

«Einige Tage vor meiner Entlassung im August 1918 erhielt ich von der Schulkommission Reichenbach die Anfrage, ob ich eine provisorische Wahl an die Oberschule Reudlen annehmen wolle. Ich sagte freudig zu und durfte nun mit Zuversicht aus dem langen Dienst nach Hause zurückkehren.»

In der eigenen Schule: Schwierige Verhältnisse herrschten an der Ober- und Unterschule Reudlen. Wahl von Fritz Bach an der Gemeindeversammlung im Herbst 1918. Bach arbeitet mit grösster Gewissenhaftigkeit, es gibt viel Arbeit an der mehrklassigen Schule. Im Rechnen sind die fünf Schuljahre getrennt, in Realfächern zwei Abteilungen. Stille Beschäftigung muss sehr sorgfältig geplant werden. Grosse Freude hat er am Naturkundeunterricht, wo der Junglehrer seinen Schülern genaues Beobachten und Bestimmen beibringen darf. Fritz Bach geniesst bald das Vertrauen der Schüler und der Eltern. Bäuertmannen wählen ihn zum Spritzenleutnant der Feuerwehr, später, nach Kursen zum Brandmeister. Bach wird auch Schreiber der Bäuertkommission.

Trotz seiner Freude am Schulehalten in der Bäuert bereitet sich der junge Primarlehrer im Selbststudium zum Weiterstudium an der Universität vor. Jeden Abend erfolgt die Lektüre französischer und englischer Literatur. Während Sommerferien hilft er zuerst daheim beim Heuen, später gehts per Fahrrad 1919 und 1920 nach Genf (Université de Genève: Cours de vacances) und 1921 (18. Juli - 10. Sept Université de Neuchatel, Faculté des lettres, Cours de vacances). Obwohl seine Jahresbesoldung nur 2100 Franken beträgt, bezahlt er die Kurse selbst, spart aber an Kleidern und lebt äusserst bescheiden. Mit andern Junglehrern der Gemeinde Reichenbach setzt er sich ein für neue Lehrmittel, Physikapparate und eine Schüler Versicherung. Er beginnt die Arbeit an einem mehrjährigen Lehrplan.

1919 erfolgt die Wahl von Hulda Trummer, Tochter des Notars Trummer von Reichenbach, als Primarlehrerin an die Unterschule Reudlen. Fritz Bach und Hulda Trummer arbeiten im gleichen Schulhaus, verlieben sich und verloben sich im Juni 1922.

Schwierige Zeiten: Streikdienst 1918. Fritz Bach erkrankt an der Spanischen Grippe, einer schweren Grippe-Lungenentzündung. Er stirbt beinahe, wird zu früh entlassen, verzichtet aber auf bewilligten Kuraufenthalt in Beatenberg, um sofort die Schularbeit wieder aufnehmen zu können. Im Herbst 1920 folgt die zweite schwere Lungenentzündung. Spital Frutigen. Längerer Kuraufenthalt im Spital Frutigen - von Militärversicherung bezahlt, gegen die er erfolgreich einen Prozess geführt hat. Ein Experiment in Sachen Schülerregierung und Selbstverwaltung gerät während der Kurabwesenheit des Junglehrers ausser Kontrolle und führt zu Schwierigkeiten mit der Schulkommission. Nach dreieinhalb Jahren demissioniert Fritz Bach und fängt sein Sekundarlehrer-Studium an der Universität Bern an. Er freut sich aufs Studium der Philosophie, Psychologie und der Sprachen. Trotz der finanziellen Opfer hat er sein Weiterstudium nie bereut.

Universität Bern: Immatrikuliert am 26. April 1922 / Abschluss der Studien März 1924. Abschluss mit Sekundarlehrer-Patentprüfung 27. Februar bis 5. März 1924. Sprachlich-historische Abteilung. Prüfungsfächer: Pädagogik Lehrprobe Turnen Deutsch Französisch Englisch Geschichte. Bestes Resultat seiner Studiengruppe

Dazu erwirbt er sich an der Université de Clermont-Ferrand im Sommer 1923 an den «cours de vacances à la Faculté des Lettres ein Diplôme d’études françaises».

Stellvertretungen an der zweiteiligen Oberklasse an der Primarschule Rubigen (19. Febr. 1923–31. März 1923) und Knabensekundarschule II der Stadt Bern (16. Aug.– 29. Sept. 1923) helfen, die Kosten des Studiums zum Teil zu finanzieren.

Unmittelbar nach Abschluss der Studien Wahl an die dreiklassige Sekundarschule Frutigen. Seine Ehefrau Hulda Bach-Trummer wird als Arbeitslehrerin ebenfalls 1924 an die gleiche Schule gewählt. Sie unterrichtet dort bis Herbst 1961.
2. Oktober 1924: Ziviltrauung mit Hulda Trummer in Frutigen
3. Oktober 1924: Kirchliche Trauung in Reichenbach
10. Dezember 1937: Geburt des einzigen Kindes Hans Peter nach 13 Jahren Ehe

Sekundarschule Frutigen 1924 - 1962: Das junge Paar bezieht eine Wohnung in der «Waldegg»(1924–1930), später eine im Haus Kaehr (1938 - 1946). Am 17. Januar 1946 ziehen die Bachs in ihr eigenes Heim, einem von Architekt Fritz Steiner geplanten Chalet, Winklenstrasse 14.

1926: Umbau des Sekundarschulhauses. Schule wird vier-, später fünftklassig (-1960). Fritz Bach unterrichtet Deutsch, Französisch, Englisch, Geschichte, später Geografie, Turnen.
1927: Die Jugendfürsorge-Kommission führt für Schulgemeinde Elternabende ein mit Vorträgen, u.a. von Fritz Bach: Das Spiel als Erziehungsmittel; Die Strafe; Der Kampftrieb im Kinde. Aus Sorge für die Weiterbildung und Berufswahl der Sekundarschüler bemüht sich Fritz Bach um die Einführung einer Berufsberatung.
1. Januar 1931: Einführung der Berufsberatungsstelle für die Gemeinde Frutigen, ab 1932 als Bezirksstelle. Fritz Bach führt diese 27 Jahre lang. Er besucht Kurse des BIGA 1934–37 und erwirbt den Ausweis für Berufsberater am 2. Juli 1937.

Neben dem Lehrerberuf und der Berufsberatung ist er aktiv beteiligt an Gemeindeaufgaben und im Vereinswesen: Mitglied der Feuerwehr Frutigen 1929–1944. Mitglied der Männerriege Frutigen E.T.V. seit 1941. Die Sportabzeichen-Prüfung 1949 berechtigt ihn zum Tragen des Sportabzeichens des Schweizerischen Landesverbands für Leibesübungen auf Lebenszeit. Am 1. Januar 1925 wird er Mitglied des S.A.C., Sektion Altels, Kandersteg, und bleibt Aktivmitglied bis 1962. Am 11.Dezember 1929 erfolgt die Gründungsversammlung der Subsektion des S.A.C. Altels und die Gründung einer Jugendorganisation JO. Erster Leiter wird Fritz Bach. Er führt die JO bis 1944, diese ist von Anfang an offen für Mädchen und Knaben. 10 -12 Touren werden jährlich ohne nennenswerten Unfall durchgeführt. Im Skiclub nimmt er an Touren teil bis ins Alter von 63 Jahren.

Männerchor Frutigen: Fritz Bach ist langjähriges Mitglied, während Jahren Dirigent (Kurs für Chorleiter an der Musik-Akademie Zürich 1934). Verfasst Theaterstücke für Verein: 1946 «Franzosezyt», 1949 «Di grossi Prob». Er wird Ehrenmitglied. Lehrer-Gesangsverein Frutigen-Niedersimmental: Fritz Bach hilft als Sänger über 40 Jahre mit.

Militär: 1936 Fritz Bach wird Kdt der Luftschutzkompanie Frutigen (‘Blaue Truppe’). 1939-45 Aktiver Dienst, 342 Tage Dienst; später Umschulung in «neue» Luftschutztruppe und Dienst bis 1953 im Stab Ls. Bat. 12, im Rang eines Hptm. Als Mitglied des Pistolenklubs Frutigen bringt er zahlreiche Anderkennungskarten heim

Heimatkunde-Vereinigung und Frutigbuch: 1926 bemüht sich die Lehrerschaft des Amtes Frutigen um Schaffung eines Heimatbuches.
Präsident der Kommission, die mit dieser Aufgabe betreut wird, ist Fritz Bach. 1928 erfolgt die Gründung der Heimatkunde-Vereinigung. Ziele: Aufarbeiten der Lokalgeschichte, Publikationen, Erhaltung der Kulturdenkmäler etc
Umfangreiche Urkunden- und Archivstudien von 1928 - 1938. Leitung der Arbeiten für das Frutigbuch. Verschiedene Vorpublikationen. 1938 erscheint das Frutigbuch im Verlag Paul Haupt Bern. Weitere Quellenbändchen folgen 1943 – 1959.
Die Heimatvereinigung setzt sich auch für die Erhaltung der Burgen ein (Tellenburg, Aris, Bürg)

24. Sept.–1. Oktober 1950: Dorfwoche und Jubiläumsfeier 550. Gedenktag der Vereinigung der Landschaft Frutigen mit Bern:
Ausstellung im Primarschulhaus: Urkunden, Schrifttum, Dorfbild, Erzeugnisse alter und neuer Volkskunst, Bilder. Sonntag, 1. Oktober 1950: 550-Jahrfeier in der Kirche, mit dem Regierungsrat und Ehrengästen, Platzkonzert, Bankett, Festzug und Gedenkfeier bei der Tellenburg. Die Feier stellt einen Höhepunkt dar im Wirken des Historikers für seine Landschaft.

Politik: Er wird 1948 Mitglied der Bauern-Gewerbe-& Bürgerpartei, BGB (vorher FdP) und gehört dem liberalen Flügel an: Bach steht ein für Frauenstimmrecht (bereits 1952!), für UNO-Beitritt und begeistert sich für das neu erstehende Europa (Bach ist ein Verehrer Churchills. Dessen Aufruf an der Universität Zürich 1946 zur Bildung eines «Vereinigten Europas» beeindruckt ihn sehr).

Fritz Bach nimmt regen Anteil am politischen Leben der Gemeinde und steht ein für demokratische Grundsätze. Zahlreiche politische Vorträge und Artikel werden von ihm verfasst.
Gemeinde-Vizepräsident 1953-57 und Gemeindepräsident 1957-61. 1962- (stirbt im Amt)

Als Präsident der Ortsplanungs-Kommission ist er treibende Kraft für ein neues Reglement und einen Ortsplan mit Zoneneinteilung. Im Lauf seines Lebens baut er eine beeindruckende Privatbibliothek auf mit historischen, philosophischen, pädagogischen und literarischen Werken. Selbststudium des Lateinischen und der italienischen Sprache.

Reisen in Europa erweitern seinen Horizont:
1936 Deutschland-Lettland (Besuch der Käsereien seiner Schwäger)
1947 England, kurzer Bildungsaufenthalt, es folgen Belgien und Holland. Später mit eigenem Auto Reisen nach Österreich - Süddeutschland. Italien. Frankreich. Letzte Reise 1961 per Auto bis Rom. Übernachtet wird meistens auf Campingplätzen im Auto (Liegesitze).